Die besten Tipps gegen Akne
In der Pubertät fängt es meist an, dass Teenager ihre ersten Pickel bekommen. Bei manchen Jugendlichen ist der Verlauf äußerst harmlos und spätestens nach ein paar Jahren und der Spuk ist bald wieder vorbei.
Doch es kann auch wesentlich schlimmer werden. Nicht wenige Jugendliche werden bis ins Erwachsenenalter hinein von einer ernsthaften Akne geplagt. Dies kann nicht nur zu bleibenden Aknenarben führe, sondern belastet viele Teenager auch psychisch stark. In einer von Schönheitsidealen geprägten Welt wirkt sich das schnell auf das Selbstbewusstsein aus.
Bei einer wirklich schweren Akne hilft schlussendlich nur der Gang zum Hautarzt. Wenn es nicht so schlimm ist, können aber auch ein paar einfache Tipps helfen. Wir haben dazu die besten Tipps gegen Akne zusammengestellt:
- Akne liegt in den wenigsten Fällen an mangelnder Hygiene, sondern vorwiegend am Hormonhaushalt. Dennoch hilft einfache Gesichtspflege mitunter. Ein bis zwei Mal sollte man sich das Gesicht mit pH-neutraler Seife waschen wenn man keine anderen Pflegeprodukte verwendet. Wichtig ist: nicht übertreiben, öfter waschen ist eher kontraproduktiv.
- Hochwertige Hautpflegeprodukte können helfen. Jedoch reagiert jede Haut individuell, selbst Produkte mit guten Testberichten helfen nicht jedem. Zudem gilt: ganz egal ob Gesichtscreme, Peeling oder Abdeckstift - zu viel und zu oft belastet die Haut mehr als es ihr hilft.
- Viele Betroffene berichten von guten Erfahrungen mit Teebaumöl, Heilerde oder einer Ringelblumentinktur. Auch Propoliscreme und Azelainsäure-haltige Cremes gelten als Geheimtipps.
- Um die Sichtbarkeit von roten Stellen im Gesicht zu vermindern, wird eine Bestrahlung mit Rotlicht empfohlen. Rotlicht-Lampen können auch um zweistellige Euro-Beträge für zu Hause gekauft werden. Empfohlen werden meistens etwa 2 bis 3 mal in der Woche für eine Dauer von 10 bis 15 Minuten.
- Akne kann auch an ungesunder Ernährung liegen. Mögliche Ursachen sind zu viel Zucker-hältige Speisen oder auch die Unverträglichkeit von Milch. Um dies als Ursache im individuellen Fall auszuschließen, sollte man einige Wochen die Nahrung entsprechend umstellen und auf mögliche Veränderungen des Hautbildes achten.